Schülervertretung
SV Karneval Drucken E-Mail

Um 17.11 Uhr öffnete der alljährliche SV Karneval seine Türen für die Schüler der 5., 6. und 7. Klassen des WvSG. Die Mitglieder der Schülervertetung empfingen ihre 170 kreativ kostümierten Gäste dieses Jahr in einer Welt der 50er Jahre als Rockabillies. Neben abwechslungsreicher Musik, durch DJ Steffen Klümper, unterhielt die Miniplaybackshow das Publikum und brachte die Tanzfläche zum Glühen.

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Was ist eigentlich die SchülerVertretung? Drucken E-Mail

Die meisten Leute wissen selbstverständlich, dass „SV" die Abkürzung für die Schülervertretung ist - eine Gruppe engagierter Schüler, die von einem oder mehreren SV-Lehrern in ihrer Arbeit unterstützt wird; doch mag vielen hingegen nicht bekannt sein, welche Funktionen sie überhaupt erfüllt oder welche Rolle sie in der Schulgemeinschaft spielt. Natürlich verrät ihr Name bereits, dass die SV in schulinternen Angelegenheiten die gesamte Schülerschaft vertritt, jedoch ist dies bei Weitem nicht alles. Zum ersten Wirkungsbereich der Schülervertretung, der sich eher auf ihre offizielle Funktion bezieht, gehört die Repräsentation der Schülerschaft und das Treffen von Entscheidungen, die dem Wunsch und der Meinung eines jeden Schülers möglichst nahe kommen. Dazu gehört, die jährliche Schülerratssitzung zu organisieren, in der alle Klassen- und Stufensprecher Fach- und Schulkonferenzmitglieder wählen, die sie im jeweiligen Gremium vertreten. In der halbjährlichen Schulkonferenz entscheiden die gewählten SV-Mitglieder dann mit und beraten aus der Perspektive der Schülerschaft. Voraussetzung dafür ist selbstverständlich der enge Kontakt zu den Schülern selbst. So ist es ebenfalls zentrale Aufgabe der SV, als Ansprechpartner für Schüler aller Altersklassen zu dienen, um Anregungen, Wünsche und Verbesserungsvorschläge für schulische Angelegenheiten in ihre Arbeit mit einzubeziehen und umzusetzen. Für diese Zwecke stellt sich die aktuelle SV jedes Jahr den neuen Schülern des Gymnasiums vor. So kann sich jeder Schüler entweder persönlich an ein Mitglied wenden, gerne auch in der wöchentlich stattfindenden SV-Sitzung jeden Dienstag in der 1. Pause im SV-Raum oder eine Nachricht in den SV-Briefkasten einwerfen.

SV 2014 15

(Die SV 2014 / 2015 zusammen mit Frau Tapken und Herrn Schnieders)

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(Eindrücke vom SV Karneval 2013) 

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Sponsorenlauf der Gronauer Gymnasiasten - Schulgeld für Uganda Drucken E-Mail

Im wahrsten Sinne des Wortes „gut gelaufen" ist der Sponsorenlauf des Werner-von-Siemens-Gymnasiums am Ende des letzten Schuljahres, an dem über 1000 Schüler von den Fünftklässlern bis zur Oberstufe teilgenommen hatten.

Durch die sportliche Leistung der Schüler, die sich ihre Fünf-Kilometer-Runden durch den Stadtpark von engagierten Eltern, Nachbarn, Freunden und Bekannten bezahlen ließen, kam insgesamt ein Erlös von 14 015 Euro zusammen.

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(Das Zwielicht blendet ein bisschen, aber wer genau hinschaut, erkennt die Summe, die die Gymnasiasten bei der Spendenübergabe mit Schildern bilden: 14015 - soviel Geld kam für gemeinnützige Projekte zusammen. Foto: privat)

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Die Zusammenarbeit mit dem Bethesda Altenheim Gronau Drucken E-Mail

Wie bereits in unserem Artikel "Wer oder was verbirgt sich eigentlich hinter der SV?" erwähnt, gibt es da noch einen weitaus größeren Bereich, mit dem die SV sich beschäftigt. Nämlich unsere Kooperation mit dem Bethesda Altenheim Gronau.

Ich fange am Besten an zu erklären, was es mit dem Spaziergang über den Gronauer Weihnachtsmarkt auf sich hat. Also, wie der Name schon sagt, verbirgt sich dahinter ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt. Die Schüler, die sich dazu bereit erklärt haben und denen nun wirklich die Ehre erwiesen wird einen Heimbewohner in seinem Rollstuhl über den Weihnachtsmarkt schieben zu dürfen, haben nur bis zur ersten großen Pause Unterricht und fahren danach zum Bethesda Altenheim. Wenn dort alle Schüler versammelt sind, bekommen die Schüler, die noch nie einen Rollstuhl geschoben haben oder sich nicht sicher sind, ob sie das immer noch können, eine kleine Einführung. So muss man keine Angst haben, den Heimbewohner auf die nächste Straße zu setzten.

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