Öffnung von Schule
Offene Sprechstunde der Diakonie Drucken E-Mail

 

Wenn…

 

  • Probleme dich fast erdrücken,

  • in Schule / Familie / Freundeskreis vieles schief läuft,

  • du alleine nicht mehr recht weiter weißt,

 

dann könnte es sein, dass du ein offenes Ohr brauchst von jemandem, den du in der Schule treffen kannst,

 

der aber kein/e Lehrer/in ist. Hier findest du es:

Offene Sprechstunde am

Werner-von-Siemens-Gymnasium

durch Herrn Ingo Stein von der

Psychologischen Familienberatungsstelle der Diakonie

mittwochs, 4./5. Std.

 


               Nächste Termine:             17. Februar

16. März  

20. April  

18. Mai    

15. Juni   

 

Reserviere einen Sprechstundentermin über Deine/-n Klassenlehrer/-in, Deine/-n Jahrgangsstufenleiter/-in oder über die Beratungslehrerinnen Frau Blöbaum, Frau Bürger, Frau Bickmann!

Zum Flyer

 

 

 
„Bewegung und Begegnung bedeutet Begeisterung.“ Drucken E-Mail

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Auf dem Spielplatz ist es egal, woher man kommt oder welche Sprache man spricht. Das gemeinsame Freizeitvergnügen brachte die teilnehmenden Kinder zusammen. Foto: privat

 

Gronau - Auf Einladung der Caritas haben am Freitag über 100 Menschen aus verschiedenen Kulturen an einem Ausflug zu einem Erlebnispark teilgenommen.

„Bewegung und Begegnung bedeutet Begeisterung." So lautet das Fazit von Annegret Lemken und Dieter Homann vom Fachdienst für Integration und Migration der Caritas nach ihrem jüngsten Ausflug.

Weit über 100 Menschen aus Flüchtlingsfamilien, von einem Kinderchor der St.-Antonius-Gemeinde, vom Gymnasium und der Fridtjof-Nansen-Realschule nahmen daran auf Einladung der Caritas teil. Gemeinsam haben sie den bisher heißesten Tag dieses Jahres in einem Erlebnispark gemeinsam genießen können. Lemken und Homann waren besonders erfreut darüber, dass am Ende des Tages Adressen ausgetauscht wurden.

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Einsatz für Schulen in Uganda Drucken E-Mail

Wenn Barbara und Martin Narowski aus Epe von einer Schulklasse eingeladen werden, dann kann es eigentlich nur um ein Thema gehen: die Aktion „Schulgeld Uganda". Seit vielen Jahren fördert der Aktionskreis Uganda der St. Agatha-Gemeinde Epe Projekte in dem afrikanischen Land. Ergänzend hat die Chorgemeinschaft der Gemeinde 1983 die Aktion „Schulgeld Uganda" ins Leben gerufen.

Jetzt sind das Ehepaar Narowski von der Klasse 5d des Werner-von-Siemens-Gynasiums zu einer Unterrichtstunde eingeladen worden. Im Politikunterricht haben die 10- und 11-jährigen Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin Alexandra Book das Thema „Kinder in aller Welt" bearbeitet. Dabei entwickelten die Schülerinnen und Schüler die Idee, Kindern in Not zu helfen. Gesagt, getan, sie führten einen Sponsorenlauf durch. Im Internet informierten sie sich über die Arbeit zahlreicher Hilfsorganisationen, um sich letztendlich für die Aktion „Schulgeld für Uganda" zu entscheiden.

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Martin und Barbara Narowski trafen auf eine Klasse, die mit großem Verständnis für die Situation der Kinder in einem armen Land in einer engagierten Diskussion alles ganz genau wissen wollte. Groß war die Überraschung bei den beiden Vertretern der Aktionsgruppe, als sie erfuhren, dass es der Klasse gelungen war, den stolzen Betrag von 1.092 € für die gute Sache zu erlaufen. Ein Betrag, der wegen der ausschließlich ehrenamtlichen Arbeit der Aktionsgruppe ungeschmälert der Bildungsarbeit in Uganda zu Gute kommen wird.

 
Einsatzstille - Crash-Kurs-NRW Drucken E-Mail

Im Rahmen des „Crash-Kurs-NRW"-Programms berichteten jetzt Notfallseelsorger, Polizisten, Feuerwehrleute und ein Vater vor Gymnasiasten von persönlichen Erlebnissen angesichts eines tödlichen Verkehrsunfalls, bei dem junge Menschen das Leben verloren hatten.

Gespenstische Stille habe geherrscht an der Unfallstelle, erinnerte sich der Kollege. Fünf Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren hatten in dem Opel Corsa gesessen, der im August 2011 an der Alstätter Straße von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt war. Für drei von ihnen kam damals jede Hilfe zu spät. „Ein Unfall betrifft nicht nur die Opfer, sondern auch die Eltern und Geschwister, und das ein Leben lang", sagte Ingo Stein. Und nicht nur die: Stein war seinerzeit als Notfallseelsorger im Einsatz und hatte die traurige Aufgabe, einem der betroffenen Elternpaare die Todesnachricht zu überbringen. Im Rahmen des „Crash-Kurs-NRW"-Programms berichteten er und einige Polizisten und Feuerwehrleute von persönlichen Erlebnissen angesichts eines tödlichen Verkehrsunfalls, bei dem junge Menschen das Leben verloren hatten.

130716 - Einsatzstille

(Bildtext: Haben schon Schreckliches gesehen: Ingo Stein (Notfallseelsorger), Gerd Leppin, Volker Meerkötter (beide Polizei Borken), Ludger Paus (betroffener Vater), Ingo Woolderink (Polizei Ahaus), Simon Eynck, Martin Bültmann (Berufsfeuerwehr). Foto: Polizei)

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Gronauer Schüler gewinnen Abi Event Award Drucken E-Mail

Jubel bei den Abiturienten des Werner-von-Siemens-Gymnasiums: Das siebenköpfige Organisationskomitee ist für sein Abi-Ball-Konzept ausgezeichnet worden.

Jubel bei den Abiturienten des Werner-von-Siemens-Gymnasiums: Das siebenköpfige Organisationskomitee ist für sein Abi-Ball-Konzept ausgezeichnet worden. Die Abiturienten haben den mit 2000 Euro dotierten „Abi event award 2013“ der International University of Applied Sciences Bad Honnef/Bonn (IUBH) gewonnen. Am Start waren Schulen aus NRW, Hessen, Niedersachsen und Baden- Württemberg. Am Ende hatten aber die Gronauer die Nase vorn und holten sich den Preis am Donnerstag in Bad Honnef ab.
 
130518 - Abiturball2013
 
(Bei der Preisverleihung: Elena Bittner (6. v. l.) hat den Preis für die Abiturientia des Werner-von-Siemens-Gymnasium entgegengenommen. Foto: pd)
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